Chronik der FF Linden


 
1924 - Die Gründung
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  • am 1. Mai 1924 wurde ein Feuerwehr-Gründungsausschuss gebildet
  • am 10. Juni 1924 wurde zur Gründung der Feuerwehr geschritten
  • am 20. August 1924 wurde von dem damals formierten Kdo die Gründungs-Vollzugsmeldung an die Gemeindeverwaltung Andorf erstattet
  • am 20. August 1924 begann dann die Feuerwehr Linden als 4. Feuerwehr in der Gemeinde Andorf zu wirken

Mitglieder des Gründungskommandos waren:

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- Josef HATZMANN, Wehrführer

- Matthias GUMPOLTSBERGER, Wehrführerstellvertreter
- Franz BAUSCHMIED, Kassier
- Franz DEMELBAUER, Führer der Steigermannschaft
- Josef STEMPFER, Führer der Wassermannschaft
- Ludwig OBERAUER, Zeugwart
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Mannschaftsstärke bei der Gründung: 73 aktive und 72 unterstützende Mitglieder
 

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Kommandanten
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  • 1924 bis 1939 Josef HATZMANN, Bangerl in Untergriesbach
  • 1939 bis 1947 Josef STIGLBAUER, Stiglbauer in Hötzlarn
  • 1947 bis 1952 Ferdinand BERGER, Wösner in Wösnerleiten
  • 1952 bis 1978 Josef HATZMANN, Bangerl in Untergriesbach
  • 1978 bis 1983 Sebastian SCHMIED, Hansweber in Untergriesbach
  • 1983 bis 1993 Karl BRÜCKL, Brückl in Matzing
  • 1993 bis 2013 Josef HATZMANN, Untergriesbach
  • 2013 bis heute Gerhard Schlöglmann, Hötzlarn ANN
 

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ZeughÄuser
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Nach der Gründung der Feuerwehr wurde sofort (1924) zum Spritzenhausbau geschritten.
Eine Haussammlung dazu brachte die stolze Summe von 5,329.000,-- Kronen ein.
Das Spritzenhaus (so damals der Name) wurde dort erbaut, wo dzt das alte Spritzenhaus steht (auf einem von Grübler in Linden zur Verfügung gestellten Grundstück)
Das Haus war hölzern und stand auf Granitsteinen
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Als dann das Spritzenhaus nicht mehr den notwendigen Erfordernissen entsprach, wurde dieses am 11. und 12. Mai 1952 abgetragen und auf dem selben Platz ein zeitgemäßes Haus aus Ziegelwerk erbaut.
Der zweite Hausbau (Fertigstellung) erfolgte noch im Jahre 1952 – damals bestand die G-Währung aus Schilling.
In diesem Haus konnten ein Anhänge-Spritzenwagen und einiges an Werkzeug bzw. Schläuchen untergebracht werden.
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Weil das Haus dann wieder zu klein und oben drüber baufällig wurde, wurde 1997 vom damaligen Kdten J. Hatzmann beim Gemeindeamt Andorf das schriftliche Ansuchen um einen Feuerwehrhaus-Neubau eingereicht.
In den folgenden Jahren wurde dieses Ansuchen vom Gemeinderat  bewilligt.
2000 im Mai schritt man dann zum Neubau auf einem über 5.000 m2 großen Grundstück, woran sich weit über 100 Personen – Männer und Frauen – beteiligten. Das Grundstück wurde gemeinsam von der Feuerwehr und der Gemeinde Andorf angekauft.
Diese Mannschaft erbrachte dann am Feuerwehrhausbau über 6.000 Arbeitsstunden (einschl. der Frauen). An Bargeldleistungen erbrachte die Feuerwehr selbst 123.543,-- Euro. Das Geld kam über jahrelang durchgeführte Veranstaltungen zusammen.  Insgesamt kostete der Bau 269.000,-- Euro
Am 1. August 2004 konnte das Haus im Rahmen einer Feierstunden eröffnet werden
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Im Jahr 2012 stand der Abriss des alten Feuerwehrhauses (Baujahr 1952) bevor. Aufgrund des bevorstehenden Platzmangels wurde seitens des Kommandos der Entschluss zum Neubau einer Fahrzeughalle getroffen. Diese wurde 2012 rohbaumäßig einschl. Tore und Fenster in Eigenregie und ohne finazielle Fremdmittel errichtet. Insgesamt wurden bis dato 1019 unentgeltliche Stunden geleistet.
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Im September 2015 konnt nach zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden und einem sehr großen Anteil an finanziellen Eigenmitteln der Feuerwehr (keine öffentlichen Mittel) die neue Garage endgültig fertiggestellt werden. In diesem Jahr wurden die Außenputzarbeiten durchgeführt. Ebenso wurde die Traufe (Leistensteine, Traufenschotter) fertiggestellt und eine Beschriftung der Garage angefertigt. Des weiteren wurde ein Verbindungsweg zwischen dem oberen und unteren Vorplatz angelegt. Die Garage wurde bereits in den vorangegangenen Jahren bezogen und hat sich als sehr wertvoll erwiesen. Sind neben unserem 2. Einsatzfahrzeug (KRF-B) auch unser Container bzw. Fahrzeuganhänger in diesem Gebäude untergestellt. Außerdem werden diverse Materialien (z.B. Ölbindemittel, usw.) gelagert. Hierzu wurde in den letzten Jahren ein Hochregallager angeschafft, um jeden Winkel des Gebäudes bestmöglich nutzen zu können.
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Fahrzeuge
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  • 1924 bis 1952 ein Spritzenwagen – gezogen von Pferden aus der Nachbarschaft
  • 1952 bis 1978 ein Spritzenwagen – gezogen von Traktoren aus der Nachbarschaft
  • 1978 bis 1994 ein Feuerwehrauto (umgebaut von einem gebrauchten und verunfallten Kombiwagen, Marke Ford Transit)
  • 1994 Ankauf eines neuen und modernen F-Autos, Marke Mercedes, Allradantrieb
  • 2006 Ankauf eines zweiten, modernen F-Autos – „Kleinrüstfahrzeug – Berge“ (KRF-B)
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Spritzengeräte / Pumpen
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  • bis ca. 1952 gab es nur eine handbetriebene Spritze
  • 1952 wurde eine Tragkraftspritze (Motorspritze), Marke VW, angeschafft
  • 1993 wurde eine zweite Tragkraftspritze, Marke BMW – FOX, in den Dienst gestellt
  • in den folgenden Jahren kamen dann noch eine leichte und eine schwere, leistungsfähige Elektro-Pumpe dazu
  • 2006 wurde weiters noch ein hochleistungsfähiges Schnelllöschgerät  - IFEX – in den Dienst gestellt (vorwiegend f. KFZ- und Zimmerbrände geeignet)
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Schwerer Atemschutz
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  • vollwertige Ausrüstung seit 1995
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Bergegerät
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  • Spreitzer, Schere und Hubkolben (vollständige Ausrüstung) seit 1997
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Feuerwehrjugend
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  • eine solche besteht mit ganz kurzen Unterbrechungen seit 1985
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Veranstaltungen
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  • bis in die 50ger Jahre hinein Waldfeste im Griesbacher-Wald
  • danach bis in die 80ger Jahre Festveranstaltungen bei der Scheune v. „Wastl Wirt“.
  • noch in den 80ger Jahren – dann in den 90ger Jahren Hütten- bzw. Sommerfeste in der Maschinenhalle bei Aichberger in Linden
  • seit 1998 „X-Mas-Party“ in der Volksfesthalle in Andorf bzw dann 2 Jahre später in der „Dr. Schlederer-Reithalle“ in Lichtegg
Feste, wo  zahlreiche Feuerwehren anwesend waren:
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  • 1952 Spritzenweihe beim Wirt in Griesbach (jetzt „Wastl Wirt)
  • 1994 Fahrzeugsegnung auf dem Areal „Ornetsmüller“ in Basling
  • 1993 Spritzenweihe beim Areal „Aichberger“ in Linden
  • 2004 Zeughaussegnung und –eröffnung

 

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